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Liebe Genossen,
Mit grossem Entsetzen haben wir die Nachricht vernommen, dass die
Arbeiterführer
Richard Gallardo
Luis Hernandez
Carlos Requena
vergangene Woche am 27. 11.2009 Opfer eines feigen Mordanschlages
wurden.
Wir möchten unsere Empörung zum Ausdruck bringen und den Angehörigen und
Kollegen unsere Solidaridät übermitteln. Wir fordern eine vollständige
Untersuchung und die Veröffentlichung aller Umstände über dieses Verbrechen und
seine Hintermänner. Solche Taten dürfen nicht ungestraft bleiben.
Diese Morde durch die UnternehmerInnen beweisen, dass es, im Gegensatz zu dem,
was Präsidänt Oberst Chávez seit den Kommunbalwahlen sagt, keineswegs
einen "Marsch zum Sozialismus" gibt. Daher glauben wir nicht, dass
ohne eine ArbeiterInnen und BäuerInnenregierung die Mörder und ihre
Hintermänner bestraft werden, und wir sehen keine Alternative zur Organisierung
der ArbeiterInnenselbstverteidigung und der ArbeiterInnemacht, um weitere Opfer
zu verhindern.
Mit solidarischen Grüssen
Gruppe
Klassenkampf, Ostreich
Groupe Bolchevik, Frankreich
Colectivo Revolución Permanente en el Perú, Peru